INWOK - Interkommunale Wohnflächenkonzepte als Instrument des nachhaltigen Flächenmanagements in großstädtischen Wachstumsräumen.

Laufzeit: 08/2018 - 08/2023

Projektleitung: Prof. Dr. Sebastian Henn

Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Partner: Leibniz-Institut für Länderkunde (Verbundprojektleitung)

Weitere Verbundprojektpartner:
Stadt Leipzig, Landkreis Leipzig. Assoziierte Partner: Stadt Halle (Saale), Landkreis Nordsachsen, Saale-Holzland-Kreis, Saalekreis, Stadt Jena, Metropolregion Mitteldeutschland, Mitteldeutscher Verkehrsverbund (MDV), Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V., Regionaler Planungsverband Leipzig-Westsachsen.

Forschungsschwerpunkt: Regional Dynamics & Spatial Development

Inhalt:
Ressourcenschonendes Flächenmanagement verlangt grundsätzlich nach einer intensiven Kooperation einer Vielzahl von AkteurInnen. Insbesondere bei zunehmendem Siedlungsdruck großstädtischer Kerne und ihrem unmittelbaren Umfeld erweisen sich die Abwägung verschiedener Interessen und der Austausch notwendiger Informationen zwischen den betroffenen Kommunen als zentrale Herausforderungen räumlicher Planung und Entwicklung. Dieser Problematik nimmt sich der Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie im Rahmen des Projekts INWOK an. Konkret ist vorgesehen, informations- und wissensbasierte Entscheidungsgrundlagen für ein nachhaltiges Flächenmanagement in großstädtischen Wachstumsräumen zu entwickeln und für die Übertragung in andere Räume aufzubereiten. Ausgehend von der Abgrenzung des oberzentralen Kooperationsraumes Leipzig-Halle (Saale) und entsprechender Ergänzungsstandorte, ist es Ziel der ersten Projektphase, ein abgestimmtes und umsetzungsorientiertes interkommunales Wohnflächenkonzept für den Verflechtungsraum zu erarbeiten. Dieses soll in der zweiten Projektphase auf die Region Jena/Saale-Holzland-Kreis übertragen und entsprechend angepasst werden. Der Lehrstuhl ist im Rahmen des Projekts an allen Arbeitspaketen des vom Leibniz-Institut für Länderkunde koordinierten Gesamtprojekts Interko2 beteiligt. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erstellung der interkommunalen Wohnkonzepte sowie der Etablierung eines Monitoringsystems zur Erfassung ortsteilbezogener Daten verschiedener Kommunen.

Ansprechpartner: Björn Braunschweig

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