Anika Zorn

wissenschaftliche Mitarbeiterin
Anika Zorn
Wiss. Mitarbeiterin
Anika Zorn
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+49 3641 9-48838
Fax
+49 3641 9-48832
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Nach Vereinbarung per E-Mail
Raum 120
Löbdergraben 32
07743 Jena
Kurzbiographie Inhalt einblenden

10/2013-07/2017 Studium der Geographie und Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; 10/2017-04/2020 Studium der Geographie mit dem Schwerpunkt Humangeographie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena;  03/2018-12/2019 Werksauftrag beim Projekt „InnoSoilPhos - Innovative solutions to sustainable Soil Phosphorus management“ über die Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik; seit 03/2019 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Forschung Inhalt einblenden
Lehre Inhalt einblenden

Sommersemester 2020: GEOG 222 – Globalisierung und Transnationalisierung (Übung)

Wintersemester 2019/20: GEOG 523 – Studienprojekt Humangeographie

Sommersemester 2019: GEOG 121 – Einführung in die Wirtschafts- und Sozialgeographie

Publikationen Inhalt einblenden
  • Ekardt, F. und Zorn, A. (2018). Ozeanversauerung, Meeresumweltrecht, Klimavölkerrecht und die Menschenrechte, in: Hebeler, T.; Hofmann, E.; Proelß, A.; Reiff, P. (Hrsg.). Jahrbuch des Umwelt- und Technikrechts 2018. Berlin: Erich Schmidt Verlag.

  • Ekardt, F.; Wieding, J.; Zorn, A. (2018). Paris Agreement, Precautionary Principle and Human Rights: Zero Emissions in Two Decades? Sustainability 10 (8). http://www.mdpi.com/2071-1050/10/8/2812/htm.

  • Ekardt, F.; Zorn, A.; Wieding, J. (2018). In zehn Jahren Nullemissionen? Widersprüche im Paris-Abkommen und ihre Auflösung. Zugleich zu Vorsorgeprinzip und überschätzten Klimaszenarien. Momentum Quarterly 7 (2).

  • Kunze, C. und Zorn, A. (2016). Braunkohleabbau in Brandenburg. Auf der Lausitz liegt ein Fluch, in: oekom e.V. - Verein für ökologische Kommunikation (Hrsg.). Glück auf? Bergbau vor der Zeitwende. Politische Ökologie 34. München: Oekom.
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