COVID-19 Erkrankungen 29.3.2020 im Cartogram

Ansteigende Zahl der COVID-19 Infektionen in der Cartogram Visualisierung

Lehrstuhl für Fernerkundung visualisiert ansteigende Zahlen der COVID-19 Infektionen
COVID-19 Erkrankungen 29.3.2020 im Cartogram
Foto: Sören Hese
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Meldung vom: 29. März 2020, 13:36 Uhr | Verfasser/in: Sören Hese

COVID-19 Erkrankungen 29.3.2020 im Cartogram COVID-19 Erkrankungen pro 1000 Einwohner im Cartogram (populationsnormalisierte Umprojektion der Bundesländergeometrien) vom 29.3.2020. Backdrop: Deutschland mit den Ländergrenzen in UTM32 WGS84. COVIT-19 Infektionsdaten: RKI - Abruf vom 29.3.2020 10.45 Uhr. Foto: Sören Hese

Der Lehrstuhl für Fernerkundung visualisiert die ansteigenden COVID-19 Infektionszahlen über verschiedene Cartogram Darstellungen. Die Visualisierung erfolgt über ein Verfahren, dass die Geometrie von Polygonen für eine Dichteangleichung aufbläht oder schrumpft. Es entstehen Geometrien, die thematische Informationen darstellen und das Flächenmerkmal als solches verwerfen.

COVID-19 Erkrankungen pro 1000 Einwohner im Cartogram (populationsnormalisierte Umprojektion der Bundesländergeometrien) vom 29.3.2020. Backdrop: Deutschland mit den Ländergrenzen in UTM32 WGS84.

Diese Form der Visualisierung wird idR für die Flächennormalisierung von Information genutzt (Objekte mit wenigen Messungen werden geschrumpft im Vergleich zu Objekten mit vielen Messungen, um eine vergleichbare Dichte zu erzeugen). Im Beispiel wurde das Verfahren jedoch für eine Normalisierung über die Einwohnerzahlen der Bundesländer verwendet. Um eine vergleichbare Dichte der Infektionsfällen pro 1000 Einwohner darzustellen, wurden die Bundesländer geschrumpft (z.B. Mecklenburg Vorpommern) oder aufgebläht (das Bundesland Hamburg). Die Größe des Bundeslandes ist also das Merkmal der thematischen Information geworden. Mehr Informationen und weitere Abbildungen sind auf http://www.jenacopterlabs.de verfügbar.

Kontakt: Dr. S. Hese - soeren.hese@uni-jena.de

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